Texte zu ZFS-Projekten Dezember 2007

 

Liebe Medienschaffende, Redaktoren, Webmaster etc.

Bitte verwenden Sie einen oder mehrere der nachfolgenden Texte und Links, um Ihre Leserschaft bzw. die Besucher Ihrer Homepage über die aktuellen Projekte von Zivildienstleistenden für Frieden und Sicherheit (ZFS) zu informieren. Damit helfen Sie mit, Zivildienstleistende und gesellschaftlich relevante Einsatzmöglichkeiten bzw. Ausbildung zusammen zu führen. Gerne dürfen Sie die Texte auch abändern. Weitere Informationen stellt Ihnen der Projektleiter gerne zur Verfügung. Vielen Dank!

Kontakt: Nicolas Zogg, zfs@civil.ch, 055 615 50 22

 

Inhalt:  Texte kurz, mittel und lang

            Hintergrundtexte zu GSZ, ZFS kurz und lang, Zivildienst und zu gewaltfreier                    Konfliktlösung im Zivildienst

            Links und Linkbeschreibungen

 

Texte

kurz (1894 Zeichen, inkl. Titel und Leerzeichen)

Frieden ist lernbar

Die Gemeinschaft Schweizer Zivildienstleistender (GSZ) führt erstmals einen Kurs zu gewaltfreier Konfliktlösung durch. Ebenso organisiert sie Einsätze zur Konfliktprävention im öffentlichen Raum. Für beide Projekte sucht sie noch Zivildienstleistende.

Im Februar 2008 findet der erste Kurs zu gewaltfreier Konfliktlösung statt. Während fünf Tagen werden Zivildienstleistende (Zivis) im Umgang mit Emotionen, gewaltfreier Kommunikation, Konfliktanalyse, Intervention und Umgang mit Rassismus geschult. Die Vollzugsstelle für den Zivildienst unterstützt den Kurs und ermöglicht, dass die Teilnahme kostenlos ist und als Zivildiensteinsatz gilt. Die GSZ nimmt weitere Anmeldungen entgegen.

Konfliktprävention im öffentlichen Raum

Im öffentlichen Raum treffen unterschiedliche Bedürfnisse und Interessen aufeinander. Meistens ist niemand dafür zuständig, weshalb die GSZ hier ein mögliches Einsatzgebiet für Zivis sieht. Während drei Monaten im Sommerhalbjahr 2008 werden jeweils zwei Zivis zusammen in Gemeinden eingesetzt. Nach einer kurzen Schulung durch die Taskforce interkulturelle Konflikte (TikK) beobachten die Zivis zu Beginn ihres Einsatzes hauptsächlich, was abläuft. Bald knüpfen sie Kontakte, informieren oder ziehen Unterstützung bei. Nach zwei bis drei Wochen werden zusammen mit TikK die ersten Erfahrungen ausgewertet und weitere Massnahmen entwickelt.

Zivildienstleistende gesucht

TikK steht bei diesem Prozess immer zur Seite und schult die Zivis. Die teilnehmenden Zivis leisten einen spannenden und wichtigen Einsatz im Brennpunkt der Gesellschaft. Sie tragen entscheidend dazu bei, Erfahrungen mit einem neuen Ansatz zur Konfliktlösung zu gewinnen. Die GSZ ist noch auf der Suche nach interessierten Zivis, die ihre Konfliktfähigkeit anwenden und vertiefen möchten. Mehr Informationen zu diesen Projekten sind auf der Homepage der GSZ (www.civil.ch) zu finden.

 

 

mittel (2466 Zeichen)

Frieden ist lernbar

Die Gemeinschaft Schweizer Zivildienstleistender (GSZ) führt erstmals einen Kurs zu gewaltfreier Konfliktlösung durch. Ebenso organisiert sie Einsätze zur Konfliktprävention im öffentlichen Raum. Für beide Projekte sucht sie noch Zivildienstleistende.

Konflikte gehören zum Alltag. Jeder Mensch kann lernen, sie gewaltfrei zu lösen. Die Gemeinschaft Schweizer Zivildienstleistender (GSZ) hat die Vision vor Augen, dass Zivildienstleistende (Zivis) Experten in Konfliktlösung und Friedensarbeit werden.

Im Februar 2008 findet der erste Kurs zu gewaltfreier Konfliktlösung statt. Während fünf Tagen werden Zivis im Umgang mit Emotionen, gewaltfreier Kommunikation, Konfliktanalyse, Intervention und Umgang mit Rassismus geschult. Die Vollzugsstelle für den Zivildienst unterstützt den Kurs und ermöglicht, dass die Teilnahme kostenlos ist und als Zivildiensteinsatz gilt. Die GSZ nimmt weitere Anmeldungen entgegen.

Konfliktprävention im öffentlichen Raum

Gewaltfreie Konfliktlösung muss auch dort ansetzen, wo Konflikte und Gewalt stattfinden. So ein Ort ist der öffentliche Raum, also frei zugängliche Plätze oder Parks. Hier treffen unterschiedliche Bedürfnisse und Interessen aufeinander, Konflikte entstehen. Doch niemand ist wirklich dafür zuständig. Verschiedene Gemeinden versuchen, mit Polizei oder Sicherheitsdiensten für Ordnung zu sorgen.

In diesem Spannungsfeld wird der Einsatz von Zivis ausprobiert. Während drei Monaten im Sommerhalbjahr 2008 werden jeweils zwei Zivis zusammen in Gemeinden eingesetzt. Nach einer kurzen Schulung durch die Taskforce interkulturelle Konflikte (TikK) beobachten die Zivis zu Beginn ihres Einsatzes hauptsächlich, was abläuft. Bald knüpfen sie Kontakte, informieren oder ziehen Unterstützung bei. Nach zwei bis drei Wochen werden zusammen mit TikK die ersten Erfahrungen ausgewertet und weitere Massnahmen entwickelt. Dies können spezielle Projekte sein, oder runde Tische, oder Interventionen.

Zivildienstleistende gesucht

TikK steht bei diesem Prozess immer zur Seite und schult die Zivis. Die teilnehmenden Zivis leisten einen spannenden und wichtigen Einsatz im Brennpunkt der Gesellschaft. Sie tragen entscheidend dazu bei, Erfahrungen mit einem neuen Ansatz zur Konfliktlösung zu gewinnen. Die GSZ ist noch auf der Suche nach interessierten Zivis, die ihre Konfliktfähigkeit anwenden und vertiefen möchten. Mehr Informationen zu diesen Projekten sind auf der Homepage der GSZ (www.civil.ch) zu finden.

 

 

lang (3889 Zeichen)

Frieden ist lernbar

Die Gemeinschaft Schweizer Zivildienstleistender (GSZ) führt in Zusammenarbeit mit der Zivildienstbehörde erstmals einen Kurs zu gewaltfreier Konfliktlösung durch. Ebenso organisiert sie Einsätze zur Konfliktprävention im öffentlichen Raum. Für beide Projekte sucht sie noch Zivildienstleistende.

Konflikte gehören zum Alltag. Jeder Mensch kann lernen, sie gewaltfrei zu lösen. Junge Schweizer lernen, wie Gewalt vermieden und Frieden geschaffen wird. Anschliessend geben sie ihre Fähigkeiten an die Gesellschaft weiter, und wirken in ihrem persönlichen Umfeld und im Beruf... Genau diese Vision hatte die Gemeinschaft Schweizer Zivildienstleistender (GSZ) vor Augen, als sie das Projekt Zivildienstleistende für Frieden und Sicherheit lancierte. Zivildienstleistende (Zivis) können Experten in Konfliktlösung und Friedensarbeit werden!

Erster Kurs in gewaltfreier Konfliktlösung

Nach einem Jahr Vorbereitung findet vom 10. bis 15. Februar 2008 der erste Kurs zu gewaltfreier Konfliktlösung statt. Während gut fünf Tagen werden Zivis im Umgang mit Emotionen, gewaltfreier Kommunikation, Konfliktanalyse, Intervention und Umgang mit Rassismus geschult. Am Ende erhalten sie ein Zertifikat. Die Vollzugsstelle für den Zivildienst unterstützt den Kurs und ermöglicht, dass die Teilnahme kostenlos ist und als Zivildiensteinsatz gilt. Da es noch freie Plätze hat, nimmt die GSZ gerne weitere Anmeldungen entgegen.

Mit einer Ausbildung allein ist noch nicht viel erreicht. Vielmehr müssen diese Fähigkeiten auch dort eingesetzt werden, wo Konflikte und Gewalt stattfinden. So ein Ort ist der öffentliche Raum. Damit sind Plätze oder Parks gemeint, die frei zugänglich sind. An einigen Orten im öffentlichen Raum treffen sich viele verschiedene Menschen, und damit unterschiedliche Bedürfnisse und Interessen. Dass damit auch Konflikte einhergehen, ist verständlich. Weniger verständlich erscheint hingegen, dass für diese Konflikte niemand wirklich zuständig ist.

Konfliktprävention im öffentlichen Raum

Verschiedene Gemeinden reagieren auf die eskalierenden Konflikte mit Repression. Mit Polizei oder Sicherheitsdiensten versuchen sie, für Ordnung zu sorgen. Manchmal kümmert sich auch die Jugend- oder Sozialarbeit darum, stösst jedoch an Grenzen. In diesem Spannungsfeld wird in einem Pilotprojekt der Einsatz von Zivis ausprobiert. Während drei Monaten im Sommerhalbjahr 2008 werden jeweils zwei Zivis zusammen in einer von drei Gemeinden eingesetzt. Der ganze Einsatz richtet sich stark nach der Situation der jeweiligen Gemeinde und kann nur modellhaft beschrieben werden.

Zu Beginn des Einsatzes bekommen die Zivis eine kurze Schulung von der Taskforce interkulturelle Konflikte (TikK). In den ersten ein oder zwei Wochen ihres Einsatzes beobachten die Zivis hauptsächlich, was abläuft. Bald beginnen sie auch, Kontakte zu den verschiedenen Menschen, die sich im öffentlichen Raum aufhalten, zu knüpfen. Je nach Problemstellung informieren die Zivis, verweisen auf die zuständigen Stellen der Gemeinde oder ziehen Unterstützung bei. Nach zwei bis drei Wochen werden zusammen mit TikK die ersten Erfahrungen ausgewertet und weitere Massnahmen entwickelt. Dies können spezielle Projekte sein, die die Akteure im öffentlichen Raum abholen, oder die Passanten sensibilisieren. Oder auch runde Tische, um wahrgenommene Konfliktursachen anzugehen, und Interventionen.

Zivildienstleistende gesucht

TikK steht bei diesem Prozess immer zur Seite und schult die Zivis. Die teilnehmenden Zivis leisten einen spannenden und wichtigen Einsatz im Brennpunkt der Gesellschaft. Sie tragen entscheidend dazu bei, Erfahrungen mit einem neuen Ansatz zur Konfliktlösung zu gewinnen. Die GSZ ist noch auf der Suche nach interessierten Zivis, die ihre Konfliktfähigkeit anwenden und vertiefen möchten. Mehr Informationen zu diesen Projekten sind auf der Homepage der GSZ (www.civil.ch) zu finden.

 


Hintergrundtexte

GSZ (657 Zeichen)

Gemeinschaft Schweizer Zivildienstleistender (GSZ)

Die GSZ versteht sich als Interessenvertreterin der Zivildienstleistenden (Zivis). Mit verschiedenen Anlässen vernetzt sie Zivis untereinander und vertritt deren Interessen in Politik und Gesellschaft. Sie besteht seit 2003 und hat knapp 300 Mitglieder. Präsident ist David Brockhaus.

Im Jahr 2006 begleiteten gut 30 Zivis der GSZ gleich viele Menschen mit Behinderung an die 1.-August Feier auf dem Rütli. Zudem veröffentlicht die GSZ das Buch „Zivildienst - Ein Zeitzeuge“ mit verschiedenen Texten von Zivis über den Zivildienst.

GSZ, Postfach 3263, 8021 Zürich, info@civil.ch, www.civil.ch, PC 87-677697-1

 

ZFS kurz (697 Zeichen)

Zivildienstleistende für Frieden und Sicherheit (ZFS)

Anfangs 2006 haben Zivildienstleistende aus der Gemeinschaft Schweizer Zivildienstleistender (GSZ) und aus Beratungsstellen für den Zivildienst gemeinsam das Projekt Zivildienstleistende für Frieden und Sicherheit (ZFS) gegründet. ZFS ist formell eine Arbeitsgruppe der GSZ.

Das Ziel ist, Einsätze und Ausbildung für Zivildienstleistende in gewaltfreier Konfliktlösung und Gewaltprävention durchzuführen. ZFS finanziert sich durch Beiträge von Stiftungen und Bundesstellen und ist auf Spenden angewiesen. Projektleiter ist Nicolas Zogg.

GSZ/ZFS, Postfach 3263, 8021 Zürich, zfs@civil.ch, 055 615 50 22, www.civil.ch, PC 87-677697-1 (Vermerk ZFS)

 

ZFS lang (1752 Zeichen)

Zivildienstleistende für Frieden und Sicherheit (ZFS)

Anfangs 2006 wurde in Zivildienstkreisen der Wunsch wieder laut, dass Zivildienstleistende (Zivis) über Kompetenzen in gewaltfreier Konfliktlösung verfügen. Um dieses Ziel zu erreichen, haben darauf hin Zivis aus der Gemeinschaft Schweizer Zivildienstleistender (GSZ) und aus Beratungsstellen für den Zivildienst gemeinsam das Projekt Zivildienstleistende für Frieden und Sicherheit (ZFS) gegründet. Formell ist ZFS eine Arbeitsgruppe der GSZ, ideell wird es vom Schweizer Zivildienstkomitee mitgetragen. Das Ziel ist, Einsätze und Ausbildung für Zivis in gewaltfreier Konfliktlösung und Gewaltprävention durchzuführen.

Mit einer Umfrage bei Zivis und Zivildienst-Einsatzbetrieben wurden das Interesse und der Bedarf an konfliktkompetenten Zivis erhoben. Seit Frühjahr 2007 fokussiert ZFS auf zwei Projekte: Konfliktprävention im öffentlichen Raum und Grundschulung in gewaltfreier Konfliktlösung. ZFS finanziert sich durch Spenden und Beiträge von Stiftungen und Bundesstellen und ist auf weitere Spenden angewiesen. Projektleiter ist Nicolas Zogg.

Folgende Institutionen unterstützen ZFS finanziell: Vollzugsstelle für den Zivildienst ZIVI, Fachstelle für Rassismusbekämpfung FRB, Bundesamt für Sozialversicherungen BSV, Lotteriefonds Kanton Zürich, Integrationskredit des Bundes (BFM/EKA), Schweizerische Gemeinnützige Gesellschaft SGG, Gesundheitsförderung Schweiz, Migros-Kulturprozent, ANNE FRANK-Fonds, Evangelisch-reformierte Landeskirche des Kantons Zürich, Katholische Kirche im Kanton Zürich, Evangelisch-reformierte Kirche des Kantons St. Gallen. ZFS dankt den Geldgebern herzlich.

GSZ/ZFS, Postfach 3263, 8021 Zürich, zfs@civil.ch, 055 615 50 22, www.civil.ch, PC 87-677697-1 (Vermerk ZFS)

 

Zivildienst (1198 Zeichen)

Zivildienst

Wer seinen Gewissenskonflikt bezüglich dem Militärdienst glaubhaft darlegen kann, wird zum Zivildienst zugelassen. Der Zivildienst läuft heute folgendermassen ab: Ein Dienstpflichtiger stellt ein Gesuch um Zivildienst. Nach bestandener Anhörung muss er in der Regel Einsätze von mindestens 30 Diensttagen in einem Zivildienst-Einsatzbetrieb (EiB) leisten, einmal auch einen langen Einsatz von sechs Monaten Dauer. Seine Einsätze sucht er selber aus und teilt sie innerhalb von gewissen Grenzen selber ein. EiB kann jede öffentliche oder private, gemeinnützige Institution werden. Zivildiensteinsätze müssen Arbeitsmarktneutral sein. Der EiB entrichtet dem Bund eine Abgabe, der Zivildienstleistende (Zivi) erhält Erwerbsersatz.

Es gibt Zivildienst-Stellen in verschiedenen Bereichen: Gesundheitswesen, Sozialwesen, Kulturgütererhaltung, Umwelt/Natur, Forstwesen, Landwirtschaft, Entwicklungszusammenarbeit und Katastrophenhilfe. Im Jahr 2006 wurden von 10'918 Zivis 338'816 Diensttage in 1’592 Einsatzbetrieben geleistet. 1'441 Zivis wurden neu zum Zivildienst zugelassen.

Offizielle Homepage der Zivildienstbehörde: www.zivi.admin.ch

Zivildienst-Beratungsstelle Zürich: www.zivildienst.ch

 

Gewaltfreie Konfliktlösung im Zivildienst (1507 Zeichen)

Gewaltfreie Konfliktlösung im Zivildienst

„Der Zivildienst leistet Beiträge, um ... friedensfähige Strukturen aufzubauen und Gewaltpotentiale zu reduzieren“ (Zivildienstgesetz, Artikel 3a, Abschnitt 1). Zivildienstleistende sind bereit, aus ihrer gewaltfreien Einstellung heraus eineinhalb mal mehr Dienst zu leisten. Sie setzen sich intensiv mit Gewalt auseinander und möchten sich für eine friedlichere Gesellschaft engagieren. Sie möchten nicht nur keine Gewalt ausüben, sondern sie möchten ein wirksames Instrument in der Hand haben, um Gewalt in der Gesellschaft zu vermindern.

Gewaltfreie Konfliktlösung ist ein derartiges Instrument. Bei der gewaltfreien Konfliktlösung geht es nicht nur darum, Konflikte so zu lösen, dass keine Gewalt entsteht, sondern auch darum, die Würde aller Beteiligten zu wahren und deren Bedürfnisse bestmöglich zu respektieren. Dazu ist Konfliktfähigkeit notwendig, die als ein Bestandteil von sozialen Kernkompetenzen erlernt werden kann. Zu Konfliktfähigkeit gehören kommunikative, kooperative, Deeskalations-, Verfahrens- und Konfrontations-Kompetenzen.

Bis anhin stehen Zivis fünf Pflichtenhefte zur Verfügung, die spezifisch mit Gewaltprävention, Konfliktlösung oder Friedensarbeit zu tun haben. Folgende Institutionen bieten diese Pflichtenhefte an: Forum für Friedenserziehung (IFOR-CH), National Coalition Building Institute (NCBI Schweiz), Sicherheit Intervention Prävention (sip) Zürich, Schweizerische Friedensstiftung (swisspeace) und der Verein Friedensdorf Broc.

 

 


Links

zur Homepage der Gemeinschaft Schweizer Zivildienstleistender (GSZ): http://www.civil.ch

zur Unterseite ZFS: http://www.civil.ch/index.php?id=86

zur Ausbildung in gewaltfreier Konfliktlösung: http://www.civil.ch/index.php?id=130

zu Konfliktprävention im öffentlichen Raum: http://www.civil.ch/index.php?id=131

 

 

Linkbeschreibungen

Variante 1 (kombiniert, kurz)

Welcher Zivi möchte einen Kurs zu gewaltfreier Konfliktlösung besuchen oder in seinem Einsatz Konflikte im öffentlichen Raum angehen? Infos auf www.civil.ch.

 

Variante 2 (kombiniert, mittel)

Zivildienstleistende gesucht für Kurs zu gewaltfreier Konfliktlösung und Einsatz zur Konfliktprävention im öffentlichen Raum! Mehr dazu auf der Homepage der Gemeinschaft Schweizer Zivildienstleistender (GSZ).

 

Variante 3 (kombiniert, lang)

Die Gemeinschaft Schweizer Zivildienstleistender (GSZ) führt in Zusammenarbeit mit der Zivildienstbehörde erstmals einen Kurs zu gewaltfreier Konfliktlösung durch. Ebenso organisiert sie Einsätze zur Konfliktprävention im öffentlichen Raum. Für beide Projekte sucht sie noch Zivis. Mehr dazu auf der Homepage der GSZ.

 

Variante 4 (nur Ausbildung in gewaltfreier Konfliktlösung)

Konflikte können ohne Gewalt gelöst werden. Dafür braucht es bestimmte Fähigkeiten und Wissen. Genau dies wird im fünftägigen Kurs zu gewaltfreier Konfliktlösung vermittelt. Welcher Zivi hat Interesse, an diesem erstmaligen Angebot teilzunehmen? Infos auf www.civil.ch.

 

Variante 5 (nur Konfliktprävention im öffentlichen Raum)

Im öffentlichen Raum, wo niemand richtig zuständig ist, treffen verschiedene Interessen aufeinander. Zivi sind im öffentlichen Raum präsent, vermitteln, und probieren einen neuen Ansatz aus. Hast du Interesse, an diesem Projekt teilzunehmen? Infos auf www.civil.ch.

 

 

 

FRIEDENSBRUGG, Postfach, CH-4102 Binningen, e-mail:  info@friedensbrugg.ch  

Design: MANDAPRO AG 

                                            Stand: 07. July 2010